Blog 2016


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Weihnachten

161224img_2549Wenn etwas beständig ist zum Jahresende, dann sind das die guten Wünsche zu Weihnachten und für das Neue Jahr.
Ich wünsche allen ein paar fröhliche, geruhsame und besinnliche Feiertage und für 2017 von Herzen mehr Frieden, Verständnis und Mitgefühl sowie das Bewusstsein, dass jegliche Veränderung zum Besseren bei einem selbst anfangen sollte.
„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen “
(chinesisches Sprichwort)

Bleibt gesund!
Eure Nicola Hein

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Beständigkeit

160112Nun ist der Monat schon wieder vorbei, ohne dass ich ein paar Sätze zu meiner Lieblings-18 geschrieben habe – diesem wunderbaren Gefühl: „komme, was mag, ich stehe wieder auf, lasse mich nicht unterkriegen, es geht immer weiter!“.
Aber Josefine hat so schön geschrieben, dass ich es nicht so schnell „ersetzen“ wollte – und der November war so, wie er immer ist: zu voll. Volle Tage, volle Straßen, Menschen voller Stress. Dies ist eine Beständigkeit, die keiner braucht und der man sich trotzdem nur schwer entziehen kann.
img_4709Aber eigentlich ist mir bei der Unerschütterlichkeit etwas anderes „Beständiges“ aufgefallen.
Ich mache dieses Programm der Achtzehnkeiten nun schon zum dritten Mal. Die ersten beiden Male direkt hintereinander im Wochenrhythmus und dann jetzt Monat für Monat. Und die Qualität, mit der ich es diesmal erfahren habe, spricht für die Beständigkeit, dies immer wieder zu tun. Jedes Mal wird es intensiver und auch klarer. Beim ersten Durchgang habe ich vor allem über die einzelnen Begriffe nachgedacht und sie für mich entdeckt: was bedeuten sie für mich und mein Leben. Beim zweiten Mal habe ich mich mehr beobachtet: wo finde ich sie in meinem Leben und wo kann ich sie mehr leben.
Und dieses Mal sicher auch mit der Muße, einen ganzen Monat damit zu leben, erfahre ich sie wohl zum ersten Mal richtig. Sie sind in meinem Leben verwurzelt – die eine mehr als die andere – und sie gehören untrennbar zusammen und bereichern mein Leben. Ich bin vielleicht erst auf dem Weg, aber ich komme Schritt für Schritt weiter und das bedeutet für mich Beständigkeit:
sein Ziel zu verfolgen und immer weiter zu gehen – bedachtsam, regelmäßig, uneitel, aufrichtig, geradlinig, wahrhaft und unerschütterlich!
Ich hoffe, euch bereitet es auch Freude und inspiriert euch, diese Adventszeit bewusst und besinnlich zu genießen!

Eure Nicola Hein

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Unerschütterlichkeit

img_6252161109Als Nicola mich vor kurzem fragte, ob ich mit einem Gastbeitrag zum Thema Unerschütterlichkeit auf ihrem Blog erscheinen würde, freute ich mich sehr und war begeistert von dem Thema. Unerschütterlichkeit lies sofort so viele Bilder und Assoziationen in mir hochsteigen: ein festverwurzelter Baum, dem auch ein Sturm nichts anhaben kann, ein Kind, das sich mit Urvertrauen und Selbstwert das Leben erobert, ein Mensch, der krank ist und trotz aller Rückschläge seinen Weg durchs Leben geht.

Vor einigen Monaten habe ich nach langjähriger Praxis endlich meine Yogaausbildung begonnen. Hier habe ich gelernt, dass die Balance zwischen Gleichmut (Vairagya) und Disziplin (Abhyasa) immer wieder im Fokus steht und die eigene Unerschütterlichkeit stärken soll. Diese Balance ist es, die wir nicht vergessen sollten, wenn wir Yoga üben: zu sanft- und gleichmütig kommen wir in der Ausübung unserer Praxis nicht weiter und lassen uns ablenken, zu diszipliniert fordern wir uns vielleicht zu stark und riskieren möglicherweise Verletzungen. Stehen beide Konzepte im Einklang miteinander, ist es jedoch möglich zur eigenen Praxis, dem eigenen Tun, ein wenig Abstand zu gewinnen, sich also in beharrlichem Gleichmut zu üben und die eigene Unerschütterlichkeit zu trainieren.

Von der Yogamatte ins „wahre“ Leben übertragen, bedeutet dies für mich, dass ich unerschütterlich, Schritt für Schritt versuche, die Herausforderungen, mit denen mich das Leben konfrontiert, versuche zu meistern. In meinem Fall bedeutet das, dass ich durch disziplinierte Medikamenteneinnahme, einer strengen Diät und eigener Willenskraft den Versuch unternehme, Chefin über meine chronisch-entzündliche Darmerkrankung Morbus Crohn zu sein. Gleichzeitig bedeutet es für mich aber auch, dass ich, wenn ich frustriert darüber bin, dass ich schon wieder krank bin, wenn ich Schmerzen habe und mich der positiv-pragmatische Blick in die Zukunft verlässt, durch Ruhe, Großzügigkeit mir selbst gegenüber und eine regelmäßige Yogapraxis zu meiner inneren Gelassenheit und dem Urvertrauen, dass das Leben, egal, was ist, weitergeht, zurückkehre. Unterstützt werde ich bei beidem seit 1999 von Nicola, die einerseits meinen Körper osteopathisch immer wieder ins Gleichgewicht gebracht hat, mich andererseits aber auch mental immer wieder dazu angehalten hat, Zuversicht zu bewahren und gleichmütig weiterzumachen.

Urvertrauen, Gelassenheit, Gleichmut, Großzügigkeit, Disziplin, Willenskraft. Wie Sie gesehen haben sind das die Assoziationen, die der Begriff der Unerschütterlichkeit in mir hervorruft. Ich beziehe sie auf mein Leben, u.a. mit meiner Erkrankung aber auch mit meiner Yogapraxis. Ihr Leben sieht höchstwahrscheinlich ganz anders aus  und möglicherweise assoziieren Sie auch ganz andere Dinge mit der Unerschütterlichkeit. Ich jedenfalls wünsche Ihnen ganz viel Spaß dabei, zu assoziieren, nachzuforschen, herauszufinden, durch welche Eigenschaften sie sich in Ihrem Leben bemerkbar macht und welchen Stellenwert die Unerschütterlichkeit in Ihrem Leben hat.

Ihre Josefine Wagner

PS: Wenn Sie dieser kurze Bericht neugierig gemacht hat, dann besuchen Sie mich doch gerne einmal auf www.josiesglutopia.blogspot.com oder auf meiner Facebookseite „JosiesGlutopia“. Dort berichte ich regelmäßig über mein Leben mit den Erkrankungen Morbus Crohn und Zöliakie und veröffentliche Artikel über meine Reisen, Rezepte, Restauranttipps, Yoga etc.

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Wahrhaftigkeit

161001Diesen Monat ist es die Wahrhaftigkeit, die wir für uns finden wollen. Ein großes Wort für mein Empfinden.
Wann bin ich wirklich wahrhaftig? Nicht mehr und nicht weniger als ich bin. Wo passe ich mich an, will gefallen, nicht anecken, überzeugen oder auch täuschen, überspielen, mich selbst anders sehen. Wahrhaftigkeit hat etwas mit Authentizität zu tun, aber nach meiner Meinung auch mit Vertrauen und Größe. Wann und wo kann ich so sein, wie ich wirklich bin. Will ich das überhaupt? Darf ich das?

img_6346Es erinnert mich an meine NLP- Ausbildung und den Satz, den ich dort zu schätzen gelernt habe:
Ich bin wie ich bin und es ist gut so wie ich bin.
Wie schwer ist es oft, dies zu sich selbst zu sagen. Und das vor allem auch dem anderen zu zusprechen.
Hier ist er für mich mit einer wichtigen Grundannahmen des NLP verknüpft:
Jeder hat sein Model der Welt und tut daraus resultierend immer das für ihn Bestmögliche.
Oder auch: hinter jedem Verhalten steckt eine positive Absicht.

Was immer es ist. Auch, wenn ich es gerade nicht sehe. Wenn ich mir dies selbst und dem anderen zuspreche, erlebe ich eine riesengroße Freiheit.
Und finde Wahrhaftigkeit. Nicht  mehr und nicht weniger.

Eure Nicola Hein

PS: .. und weil diesen Monat aus organisatorischen Gründen der halbmonatliche Beitrag ausfällt, gibt es noch einen schönen Spruch von Albert Einstein dazu:
“ Jeder ist ein Genie! Nur wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sich ein Leben lang für dumm halten.“

Osteopathie

160919_d1y9539Da mein geplanter Beitrag zum Thema Geradlinigkeit kurzfristig ausgefallen ist, habe ich mich gefragt, was ich selbst noch dazu schreiben kann und bin bei unserer Praxis und unserer Arbeit mit Menschen gelandet.
Mir fällt in letzter Zeit immer mehr auf, dass viele Patienten bei akuten Schmerzen zu uns kommen und gerade dafür bietet sich die Osteopathie auch an. Sie müssen nicht lange warten, wir schauen uns Sie und Ihre Beschwerden ausführlich an und nehmen uns eine Stunde Zeit für eine umfassende Untersuchung und Behandlung. Diese wirkt meist schnell und effektiv und so kommen viele nur ein- oder zweimal  zur Behandlung.
Aber hier kommt die Geradlinigkeit ins Spiel: was ist mein Ziel? Will ich nur beschwerdefrei werden oder will ich meine Schmerzen langfristig in den Griff bekommen? Will ich selbst etwas bewegen oder mich nur bewegen lassen? Was ist der nächste Schritt für mich?
Für mich ist die Osteopathie viel mehr als nur Erste Hilfe: es ist die bewusste Entscheidung, etwas zu verändern, sein Leben in die Hand zu nehmen und den eigenen Weg für mich und meine Gesundheit zu finden.
Wer mehr dazu wissen möchte, kann mich oder meine Kollegen gerne ansprechen oder schreiben. Manchmal ist es der erste Schritt, Fragen zu stellen!

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Geradlinigkeit

160901IMG_3145Diesen Monat gibt es eine meiner Lieblings-Achtzehnkeiten. Hier „meine“ Geradlinigkeit: bei dem bleiben, was einem wichtig ist, was man will und denkt und dabei sich auf das konzentrieren, was gerade ansteht. Sich immer wieder fragen: was ist der nächste Schritt? Was steht heute an? Was ist dafür wesentlich?
Denn das ist für mich die Essenz des Ganzen: Einfachheit.
Sich nicht im Alltag verlieren, eins nach dem anderen und mit klaren Fokus geduldig und unkompliziert, aber auch zielgerichtet das zu leben, was ich wirklich möchte.

Aber das ist nur meins. Hier möchte noch einmal daran erinnern, dass es bei den Achtzehnkeiten darum geht, für sich selbst zu schauen und seine eigene Definition und sein Tempo dafür zu finden. Zu beobachten, was mache ich im Alltag geradlinig und fällt es mir leicht oder nicht, hilft es mir und wo verliere ich mich vielleicht. Und inzwischen immer im Kopf zu haben, es bedächtig, regelmäßig, uneitel und aufrichtig zu tun – was auch immer!

Eure Nicola Hein

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Fragen

160818Diesen Monat möchte ich nur eine kleine Anregung zum Thema Aufrichtigkeit mit auf den Weg geben. Ich habe gerade ein nettes kleines Buch gelesen: „Das Café am Ende der Welt“ von John Strelecky. Hierbei ging es um Sinnsuche und einige Fragen, die man sich selbst stellen mag oder auch nicht.
Die entscheidenden Drei möchte ich an euch weitergeben:

Warum bist du hier?
Hast du Angst vor dem Tod?
Führst du ein erfülltes Leben?

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Aufrichtigkeit

160801IMG_6257Diesen Monat schauen wir wieder auf uns selbst und beobachten, ob wir auch das sagen, was wir fühlen und wir uns dann auch so verhalten. Es geht darum, ehrlich zu sich und anderen zu sein, um aufrecht durch das Leben zu schreiten und seinen Überzeugen treu zu bleiben.
Oft ist dies nicht einfach, weil wir auch immer wieder mit Dingen konfrontiert sind, die uns selbst vielleicht nicht ganz gefallen, aber die nun mal ein Teil von uns sind.
Außerdem macht Aufrichtigkeit nicht immer beliebt: viele hören lieber die höflichen Floskeln und wollen deine Meinung gar nicht erfahren.
Ich glaube, dies ist eine wichtige Lektion: lebe ich das, was ich sein will? Verstecke ich mich nicht? Respektieren die Menschen in meinem Umfeld meine Bedürfnisse und Ansichten? Akzeptiere ich mich selbst so wie ich bin?
Die Aufrichtigkeit macht uns größer.
Viel Spaß beim Wachsen!

Eure Nicola Hein

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Uneitelkeit II.

160720Mein Plan, jeden Tag etwas „Unschönes/ Nicht-Perfektes“ zu fotografieren, stellte sich schwieriger raus, als ich dachte. Aber ich habe beschlossen, uneitel zu sein und das zu präsentieren, was dabei rausgekommen ist. Ich habe auf jeden Fall so viel Spannendes gesehen und wieder festgestellt: Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters!

 

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Uneitelkeit

160701Oh je! Das war meine Reaktion und die von jedem, mit dem ich in den letzten zwei Wochen über dieses Thema gesprochen habe. Wer kann sich davon wirklich freisprechen? Wenn es nicht unser Aussehen ist, auf das wir achten, dann ist es das, was wir können oder besitzen.
Eitelkeit geht meist Hand in Hand mit Stolz, Perfektionismus und Ehrgeiz.
Können wir das wirklich komplett loslassen? Wollen wir das überhaupt?

IMG_6126Der Vorteil der Uneitelkeit liegt für mich in einer neuen Sicht der Dinge und dem Gewinn an Unabhängigkeit und Offenheit.
Ich habe mir Vieles eingehender angesehen, was vermeintlich hässlich oder unvollkommen ist und nach etwas Schönem gesucht – und dort so viel Positives gefunden, was mein Leben sehr bereichert hat.
Ich habe mich weniger darum gekümmert, was andere von mir denken oder wollen und festgestellt, wieviel Freiheit und Ruhe das bringt.
Und ich habe mich beobachtet, wie oft ich doch über andere urteile und habe, sobald ich dies gemerkt habe, das Urteil direkt in Frage gestellt.
Wer sagt, was richtig oder falsch – schön oder hässlich – zu tun oder zu lassen ist?
Was gibt uns das Recht, unsere Maßstäbe bei anderen anzulegen?

Uneitelkeit ist für mich eine der herausforderndsten Achtzehnkeiten, aber auch eine mit dem größten Gewinn für mein Leben. Ich erwische mich so oft, viel zu eitel zu sein, aber wenn ich es rechtzeitig bemerke und es dann beiseite lassen kann, gibt es kaum eine größere Freude.
Wenn wir wirklich verstehen, dass sich nicht alles nur um uns dreht und wir uns nicht mehr vergleichen oder messen, dann können wir den anderen zum ersten Mal richtig sehen und spüren echte Verbundenheit.

Ich möchte euch diesen Monat einladen, genau das zu tun!

Eure Nicola Hein

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Morgenritual

160617Was verbirgt sich für dich hinter dem Begriff Regelmäßigkeit: denkst du dabei an Gewohnheiten; an Dinge, die du schon immer gemacht hast? Schließlich gehst du regelmäßig zum Friseur, du gießt regelmäßig Deine Blumen usw.
Gewohnheiten sind grundsätzlich nichts Schlechtes. Sie geben uns Sicherheit. Ihnen schenken wir kaum Aufmerksamkeit und schon gar keine Achtsamkeit. Wir machen sie eben einfach. Die Folge: wir spüren sie nicht mehr, wir funktionieren einfach in Ihnen.
Regelmäßigkeit unterscheidet sich von Gewohnheiten. Sie braucht eine bewusste Entscheidung; einen Sinn, was und warum wir das tun. Menschen, die Freude daran haben, mit Regelmäßigkeit eine für sie stimmige Struktur in ihr Leben zu bringen, zeigen eine positive Lebenseinstellung. Es sind kleine Veränderungen, die wir bewusst regelmäßig unserem Alltagsablauf hinzufügen und die wir in Wachheit und Achtsamkeit praktizieren.
Ich habe es vor vielen Jahren selbst erlebt. Ein Unfall brachte mich körperlich wie mental aus dem Gleichgewicht. Ein Arzt riet mir, Übungen aus dem Qi Gong regelmäßig in jeden meiner Tage einzubauen, um mein Gleichgewicht zu stärken. Ich bin diesem Rat gefolgt, obwohl ich zunächst nicht daran glaubte, dass diese recht einfachen ruhigen Übungen etwas bewirken könnten.
Ich wurde eines Besseren belehrt. Bis heute praktiziere ich jeden Tag
Qi Gong, immer so, wie es passt. Und diese Regelmäßigkeit erzeugt jeden Tag eine Freude in mir. Diese Freude, diese Bewusstheit ist es, die meine Übungen niemals zur Gewohnheit werden lassen.
Ich möchte gerne eine meiner morgendlichen Qi Gong-Übungen mit euch teilen.

IMG_5623Ein Morgenritual aus dem Qi Gong:
„Den Himmel stützen und das Universum ausstreichen – dehnt die Brust und stärkt die Lunge“
( So lautet die Affirmation zur Übung.)
➢ Lockerer Stand (gerne vor dem offenen Fenster)
➢ Becken leicht nach vorn anheben
➢ Arme vor der Brust, dem Herzraum, verschränken
➢ Einatmend die Arme über die Seite nach oben führen
➢ Hände über dem Kopf ineinander verschränken
➢ Verschränkte Handflächen nach oben (zum Himmel) drehen
➢ Den Körper nach oben dehnen und dabei auf Zehenspitzen stellen
➢ Ausatmend die Fersen wieder zu Boden bringen
➢ Hände lösen
➢ Die Arme vor dem Körper senken, dabei
➢ sind die Hände nach außen gerichtet (Handrücken zeigen zum Körper)
➢ Die Auf- und Abbewegung leicht in den Knien mitmachen.

Für 3 Wiederholungen werden nur 90 Sekunden benötigt!
„Das sollte in Regelmäßigkeit möglich sein“, wünscht Ihnen

Ihre Erika Berz
Dipl. Lebensberaterin – Bewegungs- und Entspannungscoach

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Regelmäßigkeit

160601Diesen Monat steht nun eine neue Achtzehnkeit im Focus, mit der viele bestimmt mehr anfangen können.
Es gibt so vieles, was wir regelmäßig tun – sei es, weil wir es wollen oder es müssen.
IMG_4919Hier geht es darum, zu schauen, wie mir die Regelmäßigkeit hilft, ein besseres Leben zu führen. Wenn ich feststelle, was mir gut tut und es bedächtig wahrnehme in meinem Alltag, so wäre es auch hilfreich, es regelmäßig zu tun oder nicht?

Auch hier geht es wieder darum, zu schauen, was regelmäßig für dich im Einzelnen bedeutet. Dies kann ein fester Rahmen sein, so dass ich jeden Tag zu einer bestimmten Zeit fest eingeplant etwas mache. Routinierte Abläufe bringen Ruhe und Sicherheit und gewährleisten, dass ich mir auch wirklich die Zeit nehme.
Die Wiederholung hilft uns, dass man etwas auch ohne nachzudenken tut und es wirklich in den Alltag integriert.
Ich habe mich mit festen Zeiten schwer getan, als ich das erste Mal dieses Programm ausprobiert habe. Aber dann habe ich festgestellt, wie beruhigend es ist, jeden Tag feste Bestandteile in den Alltag integriert zu haben – vielleicht  auch ohne es zeitlich zu fixieren. Ich habe gemerkt, wie vieles ich regelmäßig mache, weil ich weiß, dass es mir gut tut und mir Freude bereitet.
Genau darum geht es. Finde deine Regelmäßigkeit und beobachte, was sie mit dir macht. Nehme sie bewusst wahr und du wirst merken, wie sie Ruhe und Ordnung bringt.

Ihre Nicola Hein

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Tanzen

160525Hier nur eine kurze Ankündigung:
am 25.06. von 15-18 Uhr findet wieder der Tanzworkshop von Mardshana in unseren Praxisräumen statt ( siehe Blog vom 24.03.).
Wir freuen uns auf alle Frauen, die einmal aus der Reihe tanzen wollen!

„Die Anzahl der Atemzüge, die man im Leben macht, ist unwichtig;
wichtig sind die Momente, die einem den Atem rauben“.
Sergio Bambaren

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Bedachtsamkeit

160501Heute starten wir mit der ersten Achtzehnkeit.
Was sagt dir Bedachtsamkeit? Klingt das für dich gut oder eher nicht so? Hast du direkt ein Bild vor Augen oder ist dir das zu abstrakt?
Ich sehe dabei einen buddhistischen Mönch vor mir, der langsam und zufrieden seine tagtäglich Arbeit verrichtet und dabei entspannt  lächelt.
Das ist für mich Bedachtsamkeit: morgens aufwachen und bewusst wahrnehmen, dass ein neuer Tag beginnt. Ohne Eile in den Tag starten und zwischendurch immer wieder innehalten und mich zu fragen: was mache ich gerade, mache ich es mit Freude und warum mache ich es überhaupt?
IMG_2869Wie oft ist man plötzlich auf der Arbeit und hat Frühstück, Fahrt oder andere Begebenheiten gar nicht wahrgenommen.
Bedachtsam sein hat für mich auch etwas mit Gelassenheit und Milde zu tun – mir und anderen gegenüber. Wenn man darüber nachdenkt, was man tut, hat man meist auch mehr Verständnis für alles und bleibt bei sich.
Aber das ist nur meine Bedachtsamkeit. Hier geht es darum, dass jeder für sich seine Eigene findet; einen Monat lang schaut: bin ich heute bedachtsam gewesen, möchte ich das überhaupt und was macht das mit mir – ob ich es nun will oder was passiert gerade, weil ich es nicht will. Was verändert sich? Lohnt es sich überhaupt?
Man kann direkt morgens darauf achten, zwischendurch immer wieder oder erst vor dem Einschlafen. Oder auch mal ein paar Tage nicht. So, wie man halt will und es passt.
Ich bin gespannt, was dabei rauskommt!

Ihre Nicola Hein

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Achtzehnkeiten

160425Wie lautet die Frage, die Sie derzeit umtreibt?

Ich möchte gerne eine Möglichkeit vorstellen, sich im Alltag bewusster mit sich und seinem Leben zu beschäftigen. Im letzten Jahr habe ich die „Achtzehnkeiten“von Swami Sivananda ausprobiert, den einige vielleicht über ihren Yogaunterricht kennen.
Dabei geht es um 18 Werte, die für ihn entscheidend sind, um ein gutes und zufriedenes Leben zu führen.
Für mich ist das Schöne daran, dass man jede Tugend im Alltag sucht und dann selbst schauen kann, wie wichtig sie für mich in meinem Leben ist. So kommt jeder zu seiner ganz eigenen Interpretation und seinem eigenen Stil, diesen Sinn zu leben.

IMG_4336Bevor es jetzt zu theoretisch wird, möchte ich einfach anfangen zu erklären, wie es laufen wird. Wer mehr Infos braucht, kann sich im Internet ausgiebiger schlau machen.

Ich habe vor, jeden Monat einen der Werte vorzustellen – es beginnt mit der Bedachtsamkeit.
Ich werde ein wenig aus meiner Sicht dazu schreiben und es geht eigentlich darum, sich selbst einen Monat lang mit diesem Thema zu beschäftigen. Einfach mal hinschauen: kann ich damit etwas anfangen? Wo begegnet es mir in meinem Leben? Was macht es mit mir, wenn ich mich damit beschäftige? Man findet schnell welche, die man mag und andere eben nicht so und man sollte sich nicht selbst bewerten, sondern nur beobachten. Dann hat man die Chance, ganz viel Neues über sich zu erfahren und vielleicht den ein oder anderen Blickwinkel zu verändern.

Ihre Nicola Hein

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Frühling

160418Nun haben wir die letzten Wochen so viel über Achtsamkeit, Selbstbestimmung  und Kreativität geschrieben und ich möchte erklären, warum das für mich so wichtig ist.
Ich erlebe bei meinen Patienten, aber auch im Privaten immer mehr, dass die Menschen überfordert sind: zu viel, zu schnell, immer mehr und immer besser muss es sein. Keiner nimmt Rücksicht, niemand hört zu und der Andere tickt sowieso ganz anders als ich.
magnolia-trees-556718_1920In der Osteopathie können wir die Verspannungen und Blockaden, die dadurch entstehen, gut behandeln und dem Körper wie dem Menschen seine Freiheit wiedergeben.
Aber wäre es nicht schön, wenn  wir es vermeiden könnten, dass wir überhaupt so reagieren und stattdessen selbstbestimmt und gelassen das zu tun, was einem wirklich wichtig ist?
Jetzt im Frühling erwacht alles zu neuem Leben und ich denke, es ist die beste Zeit, sich zu fragen, welches „neue“ Leben will ich beginnen. Manchmal sind es nur kleine Dinge, manchmal muss es noch nicht einmal etwas Neues sein.
Oft reicht nur ein erster Gedanke..

Was ist mir heute wichtig?

Ihre Nicola Hein

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Kreative Tanztherapie

160324Jedes Wesen trägt das Potential für ein erfülltes und glückliches Leben in sich.
Manchmal genügt der richtige Impuls zur richtigen Zeit, um die Sichtweise auf die Dinge zu verändern und mehr innere Freiheit zu erlangen, um ein Problem zu lösen oder um wieder zu sich selbst zu finden.
Die Tanztherapie arbeitet ressourcenorientiert; dies bedeutet, die eigenen Fähigkeiten werden erkannt und gestärkt, was sich positiv auf das Selbstwertgefühl auswirkt.
tanzen-roundabout-240271_1280Über Wahrnehmen und Bewusstmachen der Körpersprache können Verbindungen zu emotionalen und psychischen Themen entdeckt werden.
Am 16.4.2016 findet in den Praxisräumen in der Thomas-Mann-Str. von 15-18 Uhr folgendes Tanzseminar statt:

Ich bin ….. ICH
Eine Entdeckungsreise zu den verborgenen Schätzen in uns!

Dies ist ein Workshop für alle Frauen, die Spaß an Bewegung haben und sich selbst ein bisschen besser kennenlernen wollen.
Wir machen eine kleine Bestandsaufnahme unseres Selbst und schauen, was gerade im Moment für uns wichtig ist – wir spüren nach innen und begeben uns auf alle Ebenen: die körperliche, gedankliche, gefühlsmäßige und die soziale Ebene. Wir lassen Bewegungen entstehen und am Ende ist ein ganz individueller, ganz eigenen Tanz, der – Ich bin Ich – Tanz entstanden.

Der Workshop kostet 40 €. Bitte bequeme Kleidung und dicke Socken mitbringen
Tänzerische Vorerfahrungen sind nicht notwendig!

Ihre Mardshana
Tänzerin, Tanztherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie 

www.tanztherapie-kreativ.de

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Training

160318Heute nur eine kurze Information: am  9.4.2016 von 14-17 Uhr findet wieder ein Achtsamkeitstraining von Saskia Berzen statt. 3 Plätze sind noch frei. Melden Sie sich einfach bei uns in der Praxis per Mail oder Telefon.

„Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit.
Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.“
Thich Nhat Hanh

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Start in den Frühling!
Ihre Nicola Hein

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Heuschnupfen, Allergien und Co

160307Die Welt, in der wir leben, wird immer schneller und komplizierter. Auch unsere Krankheiten und damit die Heilverfahren werden immer vielfältiger. Wenn wir auf uns achten, sollten wir unseren Körper besser kennen als jeder andere. Umso mehr man die Abläufe im Organismus versteht, desto größer sind die Aussichten auf Gesundheit und Genesung.

BaumWir als Heilpraktiker nehmen uns gern die Zeit, mit Ihnen zusammen den Blick auf die “Basis” zu werfen und zu schauen, wo und wann sich das Gleichgewicht unserer Gesundheit geändert haben könnte. Das muss nicht heißen, dass der Mensch automatisch krank ist. Er wird aber zu Symptomen oder Krankheiten neigen und sich manche Dinge erst gar nicht zumuten, weil die Folgen oft schon bekannt sind.

Für viele Allergiker hat die Heuschnupfensaison bereits begonnen. Niesattacken, Atemnot, Reizhusten, tränende Augen, schlaflose Nächte beeinträchtigen den Alltag oft in erheblichen Umfang. Durch den Einsatz von Akupunktur, ausgewählten homöopathischen Mitteln und weiteren Naturheilverfahren kann eine Umstimmung des Organismus eingeleitet werden. Belastende Symptome beruhigen sich oder bleiben ganz aus. Eine angemessene Reaktionslage des Körpers wird wieder hergestellt.

Vielleicht wollen Sie dieses Jahr einen neuen Weg gehen und vorbeugen durch Aktivierung Ihrer Selbstheilungskräfte. Ich helfe Ihnen, sich selbst zu helfen – in diesem Sinne : Achten Sie auf sich!!

Ihre Kläre Limbach

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Tag der Achtsamkeit                         

160225Am 05.03.2016 findet in unserer Praxis von 10-16 Uhr ein „Tag der Achtsamkeit“ statt.

Achtsamkeit fördert innere Stärke und Ruhe, hilft Grenzen wahrzunehmen und steigert die Freude am Leben. An diesem Tag geht es um Achtsamkeit gegenüber Körper, Geist und Seele.

Ziel der Achtsamkeit ist ein bewusstes „Im Augenblick leben“, ohne zu bewerten. Einfach mal im Hier und Jetzt sein, nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft. Insbesondere in unserer schnelllebigen Zeit gewinnt die Achtsamkeit an Bedeutung.

KerzenringIn meinen Augen setzt sich Gesundheit aus vielen kleinen Mosaiksteinen zusammen. Ein Mosaiksteinchen ist die Achtsamkeit. Darüber wird viel geschrieben. Doch sie wird selten gelebt. Oder wann haben Sie zuletzt wirklich bewusst das Zwitschern der Vögel gehört? Genussvoll und bewusst in einen Apfel gebissen? Bewusst Ihren Atem gespürt?

Sie werden die Achtsamkeit in Ihren theoretischen Wurzeln kennenlernen, aber auch viel Gelegenheit haben sich selbst durch Atemübungen, Body-Scan, Klopftechniken, meditative Übungen und Sinnestraining achtsam wahrzunehmen. Viele unserer Patienten kennen dies teilweise schon durch meine bisher angebotenen Achtsamkeitstrainings. Diesmal habe ich bewusst einen längeren Zeitraum für den Kurs gewählt, damit Sie sich diesen Tag als eine Auszeit von Ihrem Alltag und als Geschenk an Ihre Gesundheit gönnen können.

Wenn Sie sich diese Zeit nehmen wollen, können Sie sich in der Praxis anmelden : 0228-4330978 oder 0178-4687127 aber auch gerne per Mail.

Getränke werden zur Verfügung gestellt. In der Mittagspause können Sie sich in unserer Praxis oder in den zahlreichen Restaurants der Umgebung selbst versorgen.

Ich freue mich auf Sie und wünsche Ihnen bis dahin alles Gute!

Ihre Saskia Berzen

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Fastenzeit und Achtsamkeit

160219Momentan verzichtet fast jeder auf irgendetwas: Süßigkeiten, Alkohol, Konsum oder Handy – dies sind nur die gängigsten Themen. Aber woher kommt der Wunsch nach einer solchen Reduzierung?

Ein „Zuviel“ im Alltag ist oft der Grund, warum wir uns gestresst fühlen, der Darm streikt oder die Leber mit dem Entgiften nicht mehr hinterher kommt. Oft kommen zu uns Patienten mit Kopf-, Schulter- oder Rückenschmerzen, deren Ursache für ihre Beschwerden aber in dieser Überlastung liegen, weil das Gewebe und der Stoffwechsel blockiert sind.
buddhaDie Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit, uns und unserem Körper eine Auszeit zu gönnen. Besser ist es, dauerhaft einen Weg zu finden, wie wir jeden Tag mehr im Gleichgewicht sind. Der Schlüssel dazu ist oft so etwas Einfaches wie Achtsamkeit:
im Hier und Jetzt sein und die Gedanken, was war und kommt links liegen zu lassen.
Achtsamkeit ist für jeden etwas Anderes und darum ist es wichtig, dass Sie selbst ihren Weg finden.
Wir bieten aus diesem Grund im März einen Achtsamkeitstag an, der Ihnen Gelegenheit und vor allem Ruhe bietet, sich eingehender mit diesem Thema zu beschäftigen und sich gleichzeitig etwas Gutes zu tun!

Ihre Nicola Hein

Mehr dazu in Kürze von meiner Kollegin Saskia Berzen ( Heilpraktikerin und Diplom-Ernährungsberaterin ).

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Neues Jahr – neuer Blog!

160215Warum ein Blog?
Viele haben mich verwundert angeschaut, was denn ein Blog auf unserer Seite soll und warum ich mir für so etwas die Zeit nehme.

Ich denke, gerade in den heutigen Zeiten ist es wichtiger denn je, dass man etwas findet, an das man sich halten kann und das ist im besten Fall man selbst. Dass man geerdet mit beiden Beinen auf dem Boden steht und weiß, was man hat und kann, aber auch weiß, wo seine Schwachpunkte liegen, damit man daran arbeiten kann.

steinschaleGenau das macht für mich die Osteopathie und noch vieles mehr: alles wieder in Bewegung bringen und Energie freisetzen: Energie für alles, was uns wichtig ist.
Und hier fängt das eigentliche Thema des Blogs an: oft ist die Osteopathie nur der Stein, der das Ganze ins rollen bringt, und man merkt, dass noch so viel Anderes im Argen liegt. Die schlechte Ernährung oder Verdauung, das angeschlagene Immunsystem oder der andauernde Stress, der uns nicht zur Ruhe kommen lässt.
In unsere Praxis wollen wir Ihnen auch dabei helfen, hier Ihren Weg zu finden: durch naturheilkundliche Therapien, Ernährungsberatung, Personaltraining oder Fachvorträge von qualifizierten Therapeuten. Wir sind nicht nur Osteopathen, sondern auch Heilpraktiker und es gibt so viel mehr, was man für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden tun kann.

Was erwartet Sie nun hier auf diesem Blog?
Anregungen, was Sie selbst für sich tun können; Ideen, Neues aus zu probieren; Veranstaltungstipps, was bei uns oder auch woanders angeboten wird; Hinweise, was hinter unserer Praxisphilosophie steht.

Warum jetzt?
Vielleicht,weil die Fastenzeit begonnen hat oder das Jahr des Affen, das für Bewegung im Leben steht, aber auch dafür, das alles möglich ist.
Was es auch immer für Sie ist: wichtig ist, dass man anfängt, etwas zu tun und im besten Fall sich selber findet!

Ihre Nicola Hein

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