Blog: Kostenlose Osteopathiebehandlung für Kinder

Wir suchen für die Masterstudie meiner Mitarbeiterin Lea Decker weitere Kinder zwischen 7-13 Jahre, die noch nicht zuvor osteopathisch behandelt worden sind – mit oder ohne Lese-Rechtschreibschwäche. Näheres zu dieser Studie findet man in unserem Blog vom 26.6.18. Die Termine sind in der Regel am Wochenende bei uns in der Praxis. Bei Interesse einfach eine Mail an osteopathie.studie@web.de senden.
Das Schöne an dieser Studie ist, dass vielleicht ein „körperliches Muster“ herauskommt, wonach man Kindern mit Lese-Rechtschreibschwäche helfen kann, über einen körperlichen Ansatz ihre Probleme zu verbessern. Ähnlich sind meine Erfahrungen mit ADHS. Auch hier findet man immer wieder bestimmte körperliche Befunde, wenn Kinder mit dieser Diagnose in unsere Praxis kommen. Und es lässt sich immer eine Verbesserung erzielen und das stimmt mich auch in Hinsicht auf die Leserechtschreibschwäche positiv.
Für alle anderen Kindern, bei denen dies nicht diagnostiziert wurde, ist diese Untersuchung eine gute Gelegenheit, sich durchchecken zu lassen. Gerade im Wachstum können sich z.B. Blockaden negativ auf die Entwicklung der Wirbelsäule auswirken. Oder Kieferfehlstellungen werden entdeckt, bevor der Kieferorthopäde eingreifen muss, um hier nur zwei positive Effekte zu nennen. Mehr dazu kann man bei Interesse auf unserer Website unter der Kindersprechstunde nachlesen. Alle Osteopathen, die die Kinder bei der Studie behandeln, sind speziell in Kinderosteopathie ausgebildet – wie auch alle Therapeuten, die bei uns in der Praxis arbeiten.
Ich hoffe, dass viele diese Gelegenheit nutzen, denn Prophylaxe erspart vor allem den Kindern viel Negatives im Leben. Und je mehr das beherzigen, desto besser!

Eure Nicola Hein

Meditationskurs

Ab September ist es endlich soweit: ich wollte schon lange einen regelmäßigen Meditationskurs anbieten, nur fehlte es an Zeit und Raum, da es hierfür auch Ruhe in der Praxis bedarf. Nun hat sich eine Lücke aufgetan und wer mag, ist freitags von 9.30-10.30 Uhr herzlich eingeladen, sich mir anzuschließen.
Wir werden vorwiegend in Stille sitzend oder im Gehen meditieren, aber es wird bestimmt auch die ein oder andere aktive, geführte Meditation ausprobiert – je nach dem, was sich an Gelegenheit oder Teilnehmern so ergibt.
Das Ganze wird zum kennenlernen erst einmal kostenfrei sein; nur anmelden sollte man sich, damit ich planen kann bzw. falls doch eventuell mal etwas ausfällt.
Ich bin gespannt, was passiert und freue mich auf euch!

Eure Nicola Hein

„Bei der Meditation geht es nicht um den Versuch, irgendwo hinzugelangen. Es geht darum, dass wir uns selbst erlauben, genau dort zu sein, wo wir sind und genau so zu sein, wie wir sind und desgleichen der Welt zu erlauben, genau so zu sein, wie sie in diesem Augenblick ist.“
(Jon Kabat-Zinn)

Hormon Yoga

Ich freue mich, in diesem Monat einen Workshop in unserer Praxis ankündigen zu können – mit darauf folgenden regelmäßigen Kurs. Da ich schon selbst den positiven Effekt dieser Yogaübungen erfahren habe, kann ich eine Teilnahme nur wärmstens empfehlen. Hier der Text dazu von Madira selbst:

Hormon Yoga ist eine Kombination aus energetischem Kundalini Yoga, Hatha Yoga und tibetischen Energieübungen.
Er beeinflusst den Hormonhaushalt positiv vor, während und nach den Wechseljahren, ist hilfreich bei jungen Frauen mit Hormonstörungen und bei Frauen mit Kinderwunsch.
Er steigert als eher dynamischer Yoga Vitalität und Wohlbefinden und führt – regelmäßig geübt – schnell zu Ergebnissen.
Die Übungen wirken positiv auf das weibliche Drüsen- und Hormonsystem und regen auf natürliche Weise die Hormonproduktion in den Hormondrüsen an. Er reinigt das feinstoffliche Energie- und Pranasystem des Körpers durch seine spezielle Atemtechnik und gezielte mentale Lenkung der Prana-Energie.

Termine und Preise:
Hormonyoga-Workshop am Samstag, den 18.08.2018 von 10 bis 12 Uhr
(Bitte generell eigene Yogamatte mitbringen!)
20 EUR

Fortlaufender Abendkurs beginnend am
06.09.2018 von 18.30 bis 20 Uhr
Probestunde 11 EUR
10-er Karte 135 EUR (ohne Laufzeitbeschränkung)

Anmeldung bei:
Madira Sabine Shivraj Kaur Burch
info@yogamitmadira.de
Tel. 0177-4006739

Klinische Osteopathiestudie zum Thema Lese- Rechtschreibschwäche

Im Rahmen meines Masterstudiums werden mein Kommilitone und ich eine Studie durchführen, bei der Kinder mit Lese- Rechtschreibschwäche (LRS) und Kinder ohne Lernauffälligkeiten osteopathisch untersucht werden.  Das Ziel ist herauszufinden, ob Kinder mit LRS gegenüber anderen Kindern ohne Lernauffälligkeiten ein bestimmtes Muster an Dysfunktionen aufweisen. Dadurch könnten Zusammenhänge zwischen bestimmten Blockaden und der LRS gefunden und somit ein Beitrag zur osteopathischen und LRS Forschung geleistet werden.

Bedeutung der geplanten Studie und kurze Definition der LRS:
Die LRS ist mit einem Vorkommen von 5 % einer der häufigsten schulischen Entwicklungsstörungen, die neben der schulischen auch die emotionale und psychische Entwicklung der Kinder beeinflusst.
Ein wichtiger Aspekt der LRS stellt die Verständigung und Wissensvermittlung dar. Die heutigen Kommunikationsprozesse finden vermehrt über das Lesen und Schreiben vor allem in digitaler Form statt, so dass es immer wichtiger wird sich über diesen Weg zu verständigen und Informationen zu tauschen. Kinder mit LRS sind hier benachteiligt, weil vor allem Probleme bezüglich der Lesegeschwindigkeit, aber auch in der Rechtschreibung bestehen.

Der Ablauf der Studie:
Zunächst folgt ein kurzes Anamnesegespräch, indem einige Informationen über das Kind abgefragt werden. Anschließend folgt eine ca. 20 min dauernde Ganzkörperuntersuchung durch einen anderen Therapeuten. Dieser darf nicht wissen ob das Kind unter einer LRS leidet oder nicht. Somit wird sichergestellt, dass der Therapeut unvoreingenommen in die Untersuchung geht und somit keine Verfälschung der Ergebnisse entstehen kann. Abschließend folgt eine Besprechung der Befunde und auf Wunsch eine osteopathische Behandlung dieser gefundenen Auffälligkeiten.

Durch den Vergleich der beiden Gruppen können alle Kinder bei der Studie mitmachen, wenn folgende Teilnahmebedingungen erfüllt werden:

Allgemeine Teilnahmebedingungen:

  • Alter zwischen 7 und 13 Jahren
  • das 1. Schuljahr muss beendet sein
  • das Kind wurde noch nicht osteopathisch behandelt
  • es bestehen keine schweren psychischen oder physischen Beeinträchtigungen
  • es bestehen keine akuten oder chronischen Erkrankungen
  • es besteht keine Intelligenzminderung


Spezifische Teilnahmebedingungen:
LRS Gruppe: 
die Kinder haben eine diagnostizierte Lese-Rechtschreibschwäche
Kontrollgruppe: die Kinder weisen keine Indikationen für Lernschwächen auf

Sie haben Interesse und/oder möchten mehr über die Studie erfahren?

Dann melden Sie sich gerne bei uns in der Praxis oder unter folgender E-Mail Adresse: osteopathie.studie@web.de

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung,
Lea Decker und Florian Eschenhorn

Baby-CheckUp

Nach einem Jahr CheckUp möchte ich gerne ein kurzes Resümee ziehen: ich freue mich sehr, dass unser Angebot so zahlreich genutzt wird. Die Idee, ehrenamtlich Säuglinge nach der Geburt zu untersuchen, war ja spontan im Zusammenhang mit unserem Flüchtlingsprojekt entstanden (welches übrigens derzeit stockt, weil sich diesbezüglich Kontakte zu knüpfen schwieriger herausgestellt hat, als wir dachten). Und außer über unseren Flyer, der hin und wieder heraus gegeben wird, haben wir keinerlei Werbung dafür gemacht, da wir ja erst einmal schauen wollten, wie dieses Angebot ankommt und wir es auch abdecken können. Desto positiver ist es, dass wir regelmäßig Anfragen haben und es uns einmal im Monat möglich ist, samstags ganz in Ruhe ohne den üblichen Praxistrubel die Kleinen ausgiebig zu untersuchen und den Eltern beratend zur Seite zu stehen – vor allem auch durch die tatkräftige Unterstützung meiner Kollegin Leila Stöhr, der ich hier besonders danken möchte. Es ist auch schön zu sehen, dass es viele Babys gibt, die die Geburt und alles, was davor war,„heil“ überstehen und unsere Untersuchung geradezu genießen. Hier ist es dann mehr die Aufgabe, den Eltern den ein oder anderen Tipp mit nach Hause zu geben. Bei den anderen Fällen hilft oft schon die eine Behandlung.
Ich wünsche mir in Zukunft weiter so einen regen Zulauf, weiter so viele nette und offene Gespräche mit den Eltern, immer mehr entspannte Kinder und dass sich an dem Gesundheitsbewußtsein aller mehr ändert, damit viele Beschwerden der Kleinen im Vorfeld vermieden werden können.

Einen guten Start in den Mai und alles Beste
Eure Nicola Hein

Kostenübernahme

Seit 2012 übernehmen auch die gesetzlichen Kassen einen Anteil der osteopathischen Behandlung. Bitte fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, ob diese schon dazu gehört und welche Bedingungen erfüllt sein müssen. All unsere Therapeuten haben eine vollständige osteopathische Ausbildung, was eine Grundvoraussetzung für die Erstattung ist. Falls Ihre Kasse Ihnen keinen Anteil erstattet, beraten wir Sie gerne.

Die privaten Kassen, die Beihilfe und die Postbeamtenkasse zahlen schon lange über die Gebührenordnung für Heilpraktiker die osteopathische und naturheilkundliche Behandlung komplett bzw. größtenteils. Wir raten aber immer, noch einmal nachzufragen, ob in Ihrem Tarif Heilpraktikerleistungen enthalten sind.

Kindersprechstunde

Wegen ihrer vorbeugenden Wirkung ist die Osteopathie in der Kinderheilkunde so wichtig: viele Fehlstellungen, die uns heute als Erwachsenen zu schaffen machen, haben ihre Wurzeln in der Kindheit. So verändern Geburten und Unfälle wie auch Fehlbelastungen die Beweglichkeit des Körpers, was bei Säuglingen und Kindern oft schwer zu erkennen ist.
Wir als Osteopathen checken Ihr Kind durch und lösen sanft die Bewegungseinschränkungen.
Beispielsweise bei Vorzugshaltungen, Koliken, ständigem Schreien, wiederkehrenden Mittelohrentzündungen oder Konzentrationsproblemen eröffnet die Osteopathie vielfältige Behandlungsansätze.
Unsere Praxis bietet durch ihre zentrale Lage wie auch kurze Wartezeiten die perfekte Anlaufstelle für Sie und unsere erfahrenen Therapeuten kümmern sich in einer angenehmen Atmosphäre ganzheitlich um das Wohl Ihres Kindes.

NEU: CheckUp für Neugeborene!

In einigen anderen Ländern werden Babys direkt nach der Geburt osteopathisch untersucht und bei Bedarf behandelt. In Deutschland ist dies leider noch nicht üblich.
Im Rahmen unserer gemeinnützigen Tätigkeit bieten wir daher einmal im Monat an einem Samstag einen kostenlosen CheckUp für Neugeborene an (bis zur 9. Lebenswoche).
Nähere Informationen dazu finden Sie auch auf unserem Blog von 15.03.2017 und 15.5.2017
Der CheckUp dient dazu, Befunde zu erkennen, die aus osteopathischer Sicht zu behandeln sind. Er ersetzt keinen regulären Behandlungstermin.
Wenn Sie eine Empfehlung von einem Arzt oder einer Hebamme zur Behandlung haben, vereinbaren Sie bitte direkt einen Termin mit unseren Therapeuten.

Die aktuellen Termine werden hier auf der Website veröffentlicht.
Der nächste Termin ist am 24.11.2018.
Bitte melden Sie sich frühzeitig bei uns per Mail oder telefonisch an und rufen am Mittwoch vor dem Termin während unserer Telefonzeit von 15-16.30 Uhr an, um die genaue Zeit zu erfragen. Erst wenn wir alle Anfragen haben, können die Termine vergeben geben.

Osteopathie und Sport

Besonders bei Sportlern ist es gewünscht, Beschwerden schnell und effektiv zu behandeln. Wir als Osteopathen machen uns schon in der ersten Untersuchung ein genaues Bild von den mechanischen Schwachstellen des Körpers und setzen dort gezielt an. Durch die entsprechende Behandlung wird der Stoffwechsel und die Durchblutung verbessert, was eine rasche Regeneration fördert und bei gezielter Mobilisation aller Blockaden ist der Sportler oft schon nach einer Therapiesitzung beschwerdefrei.

Unsere Therapeuten, die selbst aus dem Sportbereich kommen, können Ihnen zudem Anleitungen für ein effiziente Übungen geben, welche die Mechanik Ihres Körpers individuell verbessern und somit Verletzungen und Erkrankungen vorbeugen.

Sprechen Sie uns dafür bitte im Vorfeld an.

Naturheilkunde

In unserer Praxis nutzen wir als Heilpraktiker die Naturheilkunde, um unsere osteopathischen Behandlungen ganzheitlich zu unterstützen. Oft reicht unser detailliertes Wissen um die menschliche Anatomie, Physiologie als auch die Psyche aus, um mit persönlichen Empfehlungen Ihre Heilung zu fördern. Dies kann der Focus auf die Ernährung, mehr Ruhe und Entspannung sein oder auch die ein oder andere Übung zum Ausgleich.

Manchmal ist allerdings der Körper so überlastet, dass er zusätzlich zur Osteopathie noch Hilfe braucht.

Neben der Homöopathie und der Phytotherapie, die beide eine sanfte Unterstützung bieten, ist es vor allem die Sanierung des Darms, die immer wieder bei uns zum Einsatz kommt. Der Darm, unser größtes Organ nach der Haut, reagiert auf Stress, schlechte Lebensgewohnheiten sowie unausgewogene Ernährung mit den unterschiedlichsten Beschwerden. Die Kombination aus gezielter Mobilisation durch osteopathische Techniken plus der individuellen Untersuchung Ihrer Darmflora hat sich bei uns über Jahre bewährt. Nicht alle unsere Osteopathen führen diese Therapie selber durch, können Sie aber an die entsprechende Kollegin in unserer Praxis verweisen.

Wenn Sie tiefer gehen möchten und mehr Harmonie für Körper, Geist und Seele suchen, informieren Sie sich hier über das Körpercoaching bei Frau Hein. Meditation, Yoga und Achtsamkeit sind weitere Stichworte, über die Sie in unserem Blog nachlesen können.
Eine ganzheitliche Therapie hört nicht bei der Osteopathie auf, sondern öffnet Ihnen neue Türen!

Richtig sitzen – geht das überhaupt?

Diesen Monat „recycle“ ich aus Zeitgründen einen Artikel, den ich letztes Jahr für die Internetseite einer Patientin geschrieben hatte, der aber auch hier interessant sein sollte. Viel Freude damit:
Als Frau Klein mich bat, etwas für Ihren Blog über das richtige Sitzen zu schreiben, war ich ganz begeistert, weil dies eines meiner Lieblingsthemen ist, über das ich mit meinen im sitzen arbeitenden Patienten immer rede. Wir Osteopathen behandeln manuell alles im Körper, was sich nicht richtig bewegt, aber was nützt es, die Mechanik des Körpers zu verbessern, wenn diese durch schlechte Angewohnheiten im Alltag wieder beeinträchtigt wird.
Für mich gehört zu einer Behandlung auch die Eigenverantwortung des Patienten dazu und so betrachten wir dann auch seinen Arbeitsplatz.
Niemand sitzt wirklich symmetrisch. Allein deshalb, weil wir Rechts- oder Linkshänder sind. Es fängt damit an, dass wir oft ein Bein über das andere schlagen – meist passend zu unserer Beckenschiefstellung. Meist wird nur empfohlen, dies zu unterlassen, aber ich finde, dann das Bein zu wechseln ist ein viel besseres Gegentraining. Also: wenn Sie das nächste Mal das rechte Bein über das Linke legen und das merken, nehmen Sie dann das Linke nach oben – oder halt umgekehrt.
Fühlt sich erst komisch an und nicht sehr bequem, aber dabei geht es bei einem Training ja auch nicht.
Ansonsten ist es aus meiner Sicht wichtig, dass die Füße wirklich gerade und entspannt auf dem Boden stehen. Nicht auf dem Vorfuß und auch nicht auf den Rollen des Stuhls. So arbeiten Sie wenigstens etwas der Verkürzung der Beinmuskulatur entgegen, wobei tägliches aktives Dehnen bestimmt noch effektiver wäre. Und der Fuß gewöhnt sich hier keine Fehlhaltung an, was er Ihnen später einmal danken wird.
Ein ordentlicher Stuhl ist natürlich sowieso Pflicht, aber da beraten Sie die Menschen, die diese verkaufen, garantiert besser und Sie sollten selbst herausfinden, welches der für Sie richtige Stuhl ist.
Von mir gibt es da nur noch einen letzten Tipp, der mehr Ihren Arbeitstisch betrifft (der natürlich auch in der Höhe passend sein und optimaler Weise auch als Hochtisch nutzbar sein sollte..). Stellen Sie Ihren Computerbildschirm möglichst gerade vor sich, dass Sie nicht immer zu einer Seite auf diesen schauen müssen. Wenn Sie Unterlagen haben, die Sie abtippen oder beim Tippen lesen müssen, legen Sie diese im Wechsel links oder rechts neben Ihre Tastatur. Es gibt eine Verschaltung der Augenbewegung mit der Nackenmuskulatur, so dass, selbst wenn Sie den Kopf gerade halten, die eine Seite der Muskulatur verspannt und damit Beschwerden vorprogrammiert sind. Auch hier ist der Schlüssel wieder die Symmetrie. Sie können dies auch auf alle anderen Verhaltensweisen an Ihrem Arbeitsplatz übertragen.
Manchmal reicht es auch einfach bewusst wahrzunehmen: was mache ich da gerade?
Und damit komme ich zu der abschließenden Frage: kann ich überhaupt richtig sitzen?

Sicher ist Sitzen keine „gesunde“ Körperhaltung, aber wenn ich es mit Verstand, Achtsamkeit und dem richtigen Maß mache, geht das schon!

Eure Nicola Hein